Artikel von Werner Steinke in der Oldenburgischen Volkszeitung vom 16. November 2019

Hier ist der Artikel zum besseren Lesen und Ausdrucken.

Ökumenischer Motorrad-Gottesdienst auf dem Hauptparkplatz des E-Centers am 01. September 2019

 

"....wenn Jesus heute leben würde, dann wäre er ein Biker..."

 

Mit diesem Satz kam der katholische Pfarrer em. Holger Kintzinger aus Wilhelmshaven bei den rund 200 Besuchern des ökumenischen Motorradgottesdienstes natürlich gut an. Holger Kintzinger, selbst passionierter Motorrad-Fahrer, feierte zusammen mit Pfarrer Christian Jaeger am 01. September diesen besonderen Gottesdienst unter freiem Himmel. 
So abstrakt dieser Ausspruch in manchen Ohren auch klingen mag, so hat er gerade bei dieser Veranstaltung doch eine klare Botschaft. Die „Bikergemeinde“ ist ein bunter Haufen quer durch alle Gesellschaftsschichten, der aber durch gegenseitigen Respekt, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft mit christlichen Grundsätzen im Einklang steht. Während des Gottesdienstes wurde speziell den Bikern gedacht, die in der vorangegangen Saison bei Verkehrsunfällen oder durch andere Umstände ums Leben kamen.
Start der Veranstaltung war allerdings schon 1,5 Stunden vorher, wo ab 10:00 Uhr die Mitarbeiter des E-Centers Leipold ein leckeres Frühstücksbuffet gezaubert und genügend Tische und Bänke aufgebaut hatten, so daß sich Fahrerinnen und Fahrer der nach und nach eintrudelnden, über 150 Maschinen stärken konnten. Für jeden Technik-Begeisterten war etwas dabei. Von Oldtimern, über eine Vielzahl von Straßenmaschinen und Reise-Enduros bis hin zur Motorrad-Legende schlechthin, die schweren Maschinen aus Milwaukee mit dem klangvollen Namen „Harley Davidson“. Selbstverständlich waren auch „Nicht-Motorrad Fahrer“ eingeladen und es mischten sich zahlreiche Lohner Bürgerinnen und Bürger unter die Motorrad-Gemeinde und bestaunten die vielen Maschinen.
Und so machte man es sich gemütlich, plauschte, fachsimpelte und genoß den schönen, regenfreien Vormittag. Um 11:30 Uhr wurde dann der ökumenische Gottesdienst gefeiert und gegen 12:30 Uhr machten sich die Teilnehmer zu einer Ausfahrt durch den Landkreis auf, die nach ca. 1 Stunde im Heinz-Dettmer-Stadion mit einer weiteren Kaffeetafel dann ihren Ausklang fand. 
Aber Einer, bzw. Eine hat allen die Show gestohlen. Hundedame „Tara“ mit Herrchen Peter Strunz auf einem BMW-Gespann. Kühl und distanziert wie eine Diva, nahm sie bei ihrer Ankunft im Beiwagen unter ihrer Motorrad-Brille die verwunderten Blicke und Ovationen zur Kenntnis – stellte sich aber schon kurz danach als äußerst kontaktfreudig und für jede Streicheleinheit dankbar heraus.
Natürlich dürfen auch bei dieser Veranstaltung die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nicht unerwähnt bleiben. Vielen Dank für Ihren Einsatz! Eine Fortsetzung ist nächstes Jahr fest eingeplant.

 

Text und Fotos: Dirk Hogeweg

 

Und ein schöner Artikel von Kerstin Sommer in "Motorrad und Reisen".

 

 

Hundedame Tara
Peter Strunz mit Sozia
Maschinen vor dem E-Center
Maschinen vor dem E-Center
Ein "Trike"
Moto-Guzzi Gespann
Eine MZ - ein Kult Motorrad der ehemaligen DDR
Die beiden Pfarrer und das Gottesdienst-Team
Pfarrer em. Holger Kintzinger
Unser Pfarrer Christian Jaeger in Aktion...

Unser Gemeinde und Kita Fest "Johannisfeier" am Samstag, 29. Juni 2019

Das Wetter hat es dieses Jahr wieder besonders gut mit uns gemeint – vielleicht ein bißchen zu gut. Es war hochsommerlich heiß. Aber trotzdem haben sich über 150 Besucher zu der Familienandacht um 15:00 Uhr und dem anschließenden Gemeindefest „Johannisfeier“ eingefunden.
Ein toller Nachmittag für alle Beteiligten. Die vielen, eifrigen Helferinnen und Helfer hatten genügend schattige Plätzchen in Pavillons und unter dem großen Baum auf der Wiese neben unserer St. Michael Kirche aufgebaut. Ein herrlicher Duft von Bratwurst und frischgebackenen Waffeln lag in der Luft. 
Natürlich gab es dazu wieder ein üppiges Kuchen- und Tortenbuffet und auch Hot-Dogs.
Das erste „Highlight“ dieser Veranstaltung gab es schon zu Beginn in der Familienandacht. Der Kinderchor unter der Leitung von Kantorin Barbara Völckel und die Kinder der Kita St. Katharina sangen in der Kirche.
Zudem hatten Konfirmandinnen und Konfirmanden Bewohner des St. Elisabeth Hauses zu dem Gemeindefest abgeholt und auch liebevoll begleitet.
Nach der Andacht kam unser Gemeindefest dann so richtig in Schwung. Pfarrer Christian Jaeger und der Liedermacher Florian Vogt aus Vechta traten als Kleinkunst-Duo „floheffect & Jaeger“ auf.
Die Erzieherinnen unserer Kita hatten sich tolle Mitmach-Aktionen für die zahlreichen Kinder ausgedacht – natürlich kamen bei den heißen Temperaturen die „Wasserspiele“ am besten an.
Der Höhepunkt der Johannisfeier war sicherlich die Bekanntgabe der Gewinner unserer ersten Tombola um 16:30 Uhr. Viele Lohner Unternehmen und Einrichtungen hatten dazu schöne Sachpreise sowie Wert- und Bildungsgutscheine gestiftet. Vielen Dank dafür und auch an die vielen, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die diesen Nachmittag zu einem ganz besonderen Nachmittag gemacht haben. Ein besonderer Dank geht an die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die nicht nur die Bewohner des St. Elisabeth Hause betreut haben, sondern auch an die Jugendlichen, die unermüdlich aufgebaut, Geschirr gespült, Aktionen betreut und teilweise bis in den frühen Abend geblieben sind, bis wieder Alles abgebaut und aufgeräumt war.
(Dirk Hogeweg)

Fotos von der Johannisfeier: Werner Steinke

Fotos von der Familienandacht und der Johannisfeier: Andrea Risch

Dialog der Generationen

Foto: D. Hogeweg
Foto: D. Hogeweg

Der Männergesprächskreis unserer Gemeinde und die Konfirmanden, die 2020 konfirmiert werden, trafen sich am 04.06.2019 zu einem Dialog nachmittags in unserem Gemeindehaus. 
Der Initiator und Moderator dieser tollen Aktion war Pfarrer Christian Jaeger.
Was haben sich sechs lebenserfahrene Herren zwischen 69 und 84 Jahren und sechs Konfirmanden zwischen 12 und 13 Jahren eigentlich zu sagen? Eine ganze Menge, wie sich in dem nachfolgenden, munteren Dialog zum Thema „Werte“ herausstellte.
Dazu wurden eine Vielzahl von Begriffen zum Thema „Werte“ als Zettel an eine Wand gepinnt und jeder der Teilnehmer hatte die Aufgabe, die drei, jeweils individuell „Wichtigsten“ herauszusuchen und zu tippen, was jeweils die andere Generation als die wichtigsten Werte erachten würde.
Das Ergebnis war erstaunlich, vor allem das beiden Generationen Frieden, Familie und Respekt am Wichtigsten ist. Natürlich gab es dabei verschiedene Ansätze und Sichtweisen, die in einem respektvollen Dialog erörtert und besprochen wurden. Eine wunderbare Erfahrung für alle Beteiligten.
„Alte Werte“ werden auch in der kommenden Generation fortleben – aber eben mit anderen Gedankengängen und neuen Ansätzen.

(Dirk Hogeweg)

 

Konfirmation IV am 12.Mai 2019

Foto W. Amelung

Konfirmation III am 11.Mai 2019

Foto: A. Zerhusen

Konfirmation II am 5. Mai 2019

Foto: A. Zerhusen

Konfirmation I am 04.Mai 2019

Foto: A. Zerhusen

Aktuelles aus der Gemeinde

Christina Brämswig mit der Notfalldose
Foto: D. Hogeweg
Die Notfalldose sollte immer griffbereit sein
Foto: D. Hogeweg

Im Notfall immer die richtigen Informationen parat
Die Notfalldose – eine Aktion des Seniorenbeirates der Stadt Lohne


Sie ist klein, nicht viel größer als eine Pillendose; sie ist grün-weiß, unscheinbar und sie kann Leben retten!
„Ich bin darauf gestoßen, als ich bei meinem Sohn in Köln zu Besuch war“ so Christina Brämswig, Initiatorin dieser Aktion. „Ich habe darüber im Kölner Stadtanzeiger gelesen und dachte, was für Köln gut ist, ist auch für Lohne gut.“
Gemeint ist die „Notfalldose“ – eine Aktion, die der Seniorenbeirat nun auch in Lohne anbietet. In dieser Dose ist bereits ein Formular vorhanden, in dem man wichtige Informationen für Ersthelfer eintragen kann.
„Es kann ja immer mal sein, das man im Notfall nicht mehr reden kann, dann finden die Ersthelfer eventuelle, überlebenswichtige Informationen in  dieser Notfalldose“, erklärt Christina Brämswig.
In dieses Formular werden z.B. Allergien, Medikamentenunverträglichkeiten, Herzschrittmacher, etc; also alle relevanten medizinischen Informationen eingetragen.
Auch weitere wichtige Informationen wie Hausarzt, nahe Angehörige oder sind Angehörige zu pflegen, wird vielleicht ein Pflegedienst erwartet; sind Haustiere zu versorgen oder wer hat Zugang zu der Wohnung?
Alles Fragen, die sich Helfer stellen, die eine nicht ansprechbare Person bergen und bestmöglich behandeln wollen. Reicht der Platz auf dem Formular nicht aus, kann man auch noch selber Informationen oder Notfallmedikamente hinzufügen – oder einfach einen Hinweis, wo sich der Ordner mit wichtigen Dokumenten wie z.B. einer Patientenverfügung befindet. Ebenfalls enthalten sind zwei Aufkleber für den Eingangsbereich einer Wohnung mit dem Hinweis „Notfalldose in der Kühlschranktür“.
Einen Kühlschrank hat jeder, und den Kühlschrank findet auch eine fremde Person innerhalb von Sekunden – eine einfache, aber geniale Idee.
Das fand auch Anfang des Jahres die pensionierte Lehrerin Christina Brämswig, als sie davon in Köln gelesen hat: „Ich habe das sofort als Tagesordnungspunkt auf unsere erste Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Lohne Anfang Februar 2019 setzen lassen – denn auch andere Mitglieder des Beirates hatten schon davon gehört. Und so haben wir beschlossen, diese Notfalldose auch nach Lohne zu bringen.“
Und das ist auch ein voller Erfolg – über 200 Notfalldosen sind schon verteilt worden.
„Das sind aber noch lange nicht genug“ findet Christina Brämswig, „denn eigentlich gehört so eine Dose in jeden Single-Haushalt“.
Sie ist also nicht nur für Senioren, sondern auch für Jüngere eine sinnvolle Sache.
Erhältlich ist die vom Seniorenbeirat gesponserte Notfalldose gratis im Seniorentreffpunkt, Brinkstr. 41 in Lohne beim Ludgerus-Werk. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 09:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr; freitags 10:00 - 12:00 Uhr
Dort wird auch gerne beim Ausfüllen des Formulars geholfen.

Dirk Hogeweg 27.04.2019

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Wir sind stolz auf unsere Kita:-)

 

 

Unsere Kita Sankt Katharina hat einen schönen Erfolg zu verbuchen:

Bitte schauen Sie hier.

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Projekt „Fokus Mensch“ der Realschule Lohne

 

Foto: Realschule Lohne

In der Woche vom 22.01.2018 bis 26.01.2018 fand die nunmehr 16. Auflage des Projektes „Fokus Mensch“ statt. Die Schirmherrschaft über dieses gemeinnützige Projekt hatte in diesem Jahr Frau Dr. Maria Apel im Namen der vor 20 Jahren gegründeten Josef und Gertrud Pöppelmann Stiftung, die sich in soziale Projekte einbringt.
Die Realschule Lohne hat in Zusammenarbeit mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Lohne und des Landescaritatsverbandes ein soziales Projekt für Schülerinnen und Schüler aller Religionen der 10. Klasse angeboten, dass den Jugendlichen ihre Verantwortung für ihre Mitmenschen näherbringt. Im Fokus standen hierbei die Menschen, die durch Krankheit, Behinderung oder Alter leider nicht immer im Mittelpunkt der Gesellschaft, sondern oft eher im Abseits stehen. Die Schülerinnen und Schüler verbrachten insgesamt 3 halbe und einen ganzen Tag in verschiedenen, sozialen Einrichtungen. Ihre Aufgabe bestand darin, sich den Menschen zu widmen, sich mit ihnen zu beschäftigen und so ein Gefühl für das Gegenüber zu entwickeln. Montag- und Mittwochnachmittag wurden die Erfahrungen der Jugendlichen in Kleingruppen jeweils mit zwei Referenten nochmal reflektiert und diskutiert. Pfarrer Christian Jaeger und auch ich (Dirk Hogeweg) waren in zwei verschiedenen Gruppen als Referenten bei diesem anspruchsvollen Projekt dabei. Wobei wir weniger Referenten waren, sondern vielmehr Anlaufstation für die Jugendlichen, um ihre nicht immer einfachen Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten und in einen sozialen Kontext zu bringen.
Weitere Ansprechpartner der Jugendlichen waren Hannes Nieland, Referent aus dem Bereich Jugend und Schule des Offizialates, Kaplan Uwe Grünefeld, Pastoralreferentin Greta von Kreitz, Lehramtsstudentin Maren Eckhoff, Mechthild Dierkes vom St. Franziskus Hospital Lohne sowie Conny Emken vom Caritas Sozialwerk.
Ich war anfangs doch sehr skeptisch, als ich erfahren habe, in was für Einrichtungen die Zehntklässler geschickt werden und was sie da erwartet. Seniorenwohnheime, heilpädagogische Kindergärten, Andreaswerk, St. Anna Stift, u.v.m. Also Einrichtungen, in denen die Jugendlichen auf Menschen treffen, die es nicht einfach haben und es noch viel weniger Einfach ist, sich ihnen zu nähern oder mit ihnen umzugehen. Ich kann lediglich meine Erfahrungen mit den 12 Jugendlichen in meiner Kleingruppe widerspiegeln, die ich in Zusammenarbeit mit Frau Conny Emken an den zwei Nachmittagen betreuen dürfte. Und ich war positiv überrascht, ja teilweise sogar sprachlos. Es war einfach unglaublich toll, mit wie viel Engagement und vor allem Verständnis die Jugendlichen in die Einrichtungen gegangen sind und wie selbstverständlich sie ihrer Aufgabe, sich mit den Menschen zu beschäftigen, nachgekommen sind. Klar gab es dabei auch die ein- oder andere, negative Erfahrung – aber trotzdem haben sich die Jugendlichen immer wieder selbst neu motiviert.
Bei den Gesprächsrunden konnte ich feststellen, dass dieses Projekt „Fokus Mensch“ nicht nur den Schülerinnen und Schülern der Realschule viel soziales Verständnis gebracht hat; natürlich waren auch die Menschen von jung bis alt in den verschiedenen, sozialen Einrichtungen sicherlich glücklich, den Kontakt mit den Jugendlichen zu haben und sich mit ihnen auszutauschen.
Die geschilderten Erfahrungen sind mein persönlicher Eindruck von den sehr engagierten und sozial-kompetenten Jugendlichen; ich habe aber von Pfarrer Christian Jaeger und dem Großteil der Referenten ähnliche Meinungen gehört.
Der Abschluss dieser für alle Beteiligten spannenden Woche war am Freitagmorgen ein gemeinsames Frühstück zusammen mit allen 51 Schülerinnen und Schülern, den Lehrern sowie einer Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern aus der Erich-Kästner Schule Vechta, mit denen ebenfalls im Rahmen des Projektes ein interaktiver Workshop zu einem besseren, gegenseitigem Verständnis stattfand. Zusammen wurde nochmal das Erlebte besprochen und reflektiert.
Auch der anschließende Gottesdienst in unserer St. Michael Kirche unter der Leitung von Pfarrer Christian Jaeger und Kaplan Uwe Grünefeld wurde von allen Jugendlichen, unabhängig ihrer Religion oder Herkunft, gemeinsam gefeiert.
Ein großartiges Projekt, das für ein soziales Mit- und Füreinander in Lohne und Umgebung steht. Vielen Dank an die verschiedenen Einrichtungen und vor allem an das St. Franziskus Hospital und das Elisabeth-Haus Lohne, die sowohl die Schüler als auch die Betreuer des Projektes mit leckerem Essen unterstützt und verwöhnt hat.

geschrieben von Dirk Hogeweg
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Und hier auch zur besseren Ansicht und zum Ausdrucken.

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Am Freitag, 3. Nov. 2017, werden auf dem Kath. Friedhof in Lohne wieder Stillgeburten („Fehlgeburten“) bestattet. Der Wortgottesdienst beginnt um 16.00 Uhr in der Friedhofskapelle. Alle, die das mittragen wollen,  sind herzlich dazu eingeladen.

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Auf unserem Gemeinde-Youtube-Kanal kann unser schöner Gemeindeausflug im September nacherlebt werden.

Alle, die unseren schönen Gemeindeausflug in einem kleinen

Film (nach-) erleben möchten,können das hier tun.

 

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Wer diese Infos besser sehen oder ausdrucken möchte, kann das hier tun.

Interessenten melden sich am besten direkt bei Barbara Völkel.

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Wir laden ein zu einem besonderen Konzert:

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Christen und Muslime in Lohne danken gemeinsam der Feuerwehr

OV-Bericht vom 11. März 2017. Wer den Text lesen möchte, findet ihn hier.

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Nach knapp einem Jahr engagierter Arbeit wurde Barbara Völkel als Kantorin für das Singen mit Kindern und Jugendlichen nun auch offiziell in ihre Arbeit von Kreispfarrer Michael Braun und Landeskirchenmusikdirektorin Beate Besser aus Oldenburg eingeführt . Dabei assistierten die  ev. Ortsgeistlichen Ute Young und Christian Jaeger und sprachen der neuen Kollegin ebenfalls Segensworte zu.
Barabara Völkel versteht sich  als Multiplikatorin für das Singen in Kindertagesstätten. Sie möchte Erzieherinnen und Erzieher anleiten,  schon kleine Kinder für das richtige Singen zu begeistern.
Sie hat in dem knappen Jahr bereits drei  Kinderchorgruppen in der ev. Kirchengemeinde Lohne und ganz neu auch schon Kinderchorgruppen in der ev. Kirchengemeinde in Steinfeld gegründet.
Der Einführungsgottesdienst  wurde durch die gefühlvoll vorgetragenen Beiträge des Chores Cantamus aus Melle, den Barbara Völkel leitet und der zu dieser Einführung eigens angereist war, bereichert. Die Orgelbegleitung übernahm Kreiskantor Jürgen Löbbecke aus Cloppenburg.
Beim anschließenden Empfang wurden zahlreiche gute Wünsche ausgesprochen.
Die Profilstelle "Singen mit Kindern und Jugendlichen" wurde im evangelischen Kirchenkreis Oldenburger Münsterland neu eingerichtet, um den vielen jungen Familien im Oldenburger Münsterland ein hochwertiges Angebot machen zu können und schon Kinder ab dem Kindergartenalter richtiges Singen zu ermöglichen.
Die evangelischen Kirchengemeinde Lohne hatte sich neben anderen  als Profilgemeinde für diese Arbeit beworben und hatte den Zuschlag erhalten. Von Lohne aus möchte Barbara Völkel auch andere Kitas in Lohne und andere Gemeinden im Kirchenkreis unterstützen. 
Barbara Völkel wohnt  in Osnabrück, ist Dipl. Vokalpädagogin und hat Gesang, Chorleitung und Kinderstimmbildung studiert.

Lohner Kinder im Vorschul- und Grundschulalter haben die Möglichkeit in unserem Kinderchor mitzusingen.

Er wird von Barbara Völkel, unserer neuen Kantorin für das Singen mit Kindern und Jugendlichen, geleitet. Geprobt wird immer montags Nachmittag. Hier finden Sie die Probenzeiten und die Telefonnummer von Frau Völkel. Nehmen Sie gerne Kontakt auf.

 

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Lebendiger ökumenischer Adventskalender:

 Kleine Auszeit im Advent - Gastgeber können sich melden

Nach den guten Erfahrungen  in den beiden zurückliegenden  Jahren gibt es  eine Neuauflage: Erwachsene, Jugendliche  und Kinder sind in der Adventszeit vom 1. bis 23. Dezember  eingeladen, sich um 18 Uhr für ungefähr 30 Minuten bei  einer privaten Adresse oder einer Einrichtung zu versammeln, um eine Geschichte zu hören, zu singen oder ein Gebet zu sprechen. Die Gestaltung liegt ganz in der Hand der Gastgeber.  Wer Gastgeber sein möchte, kann sich bis zum 11. November beim Pfarrbüro Pfarrbüro St. Gertrud (Tel. 9387-0),  beim ev. Kirchenbüro (Tel. 3792)  oder  per E-Mail bei  Christine Gerdes (c.gerdes@sankt-gertrud.com) oder Christian Jaeger (christian.jaeger@kirche-oldenburg.de) melden.  Bitte bedenken Sie, dass bei zu vielen Meldungen nicht jeder Gastgeberwunsch berücksichtigt  werden kann.   Die genauen Zeiten und Orte werden rechtzeitig  auf den  Internetseiten der Kirchengemeinden und  in der OV bekannt gegeben. Lassen Sie sich an einem oder mehreren Abenden von dem liebevoll vorbereiteten Miteinander überraschen.

Christian Jaeger  

 

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Jubelkonfirmationen in St. Michael

Am 9. Oktober (Goldene Konfirmation "und mehr") und am 23. Oktober (Silberne Konfirmation) 2016 haben wir die Jubelkonfirmationen in unserer Kirchengemeinde gebührend gefeiert. Auch wenn im Alter offenbar das Bewusstsein wächst, wie gut es tun kann, diesen Tag zu bedenken, so haben doch alle Jubilare ihre Feier genossen.

 

 

Goldene Konfirmation "und mehr" am 9. Oktober 2016

 

 

Silberne Konfirmation am 23. Oktober 2016

 

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Wir freuen uns, die drei nachfolgenden Vorträge anzukündigen:

 

500 Jahre Reformation – Rückblick und Ausblick


Zum Reformationsjubiläum 2017 bietet der Ökumenische Arbeitskreis (ev.
Gemeinde St. Michael und kath. Gemeinde St. Gertrud) in Zusammenar-
beit mit dem Ludgerus-Werk Lohne eine Vortragsreihe an:


Dienstag, 18. Oktober 2016, 19.00 Uhr
Vom Gegeneinander zum Miteinander
Prof. Dr. Eberhard Ockel (Vechta) und Prof. Dr. Karl Josef Lesch (Lohne)
stellen Erfahrungsberichte aus Süd- und Nordoldenburg über das Verhält-
nis von evangelischen und katholischen Christen in der Vergangenheit vor.
Prof. Lesch analysiert anschließend diese Erfahrungsberichte unter histori-
schen und theologischen Aspekten.


Donnerstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr
Augsburg (1530)Rom (1962 - 65)Augsburg (1999)
Es werden wichtige Stationen des Ringens um die Einheit beleuchtet:
• Auf dem Reichstag zu Augsburg (1530) legte Philipp Melanchthon
  einen Text vor, der als Basis für ein gemeinsames Bekenntnis die-
  nen sollte. Da der Einigungsversuch scheiterte, blieb in der Folge die
  Confessio Augustana eine rein evangelische Bekenntnisschrift.
• Auf dem II. Vatikanischen Konzil 1962 bis 1965 unternahm die Ka-
  tholische Kirche deutliche Schritte auf dem Weg zu einer Annäherung
  der christlichen Kirchen.
• 1999 erfolgte in Augsburg eine gemeinsame (ev. – kath.) Erklärung
   zur Rechtfertigungslehre.
Es referieren Prof.in Dr. Ulrike Link-Wieczorek (ev.) von der Universität
Oldenburg und Prof.in Dr. Dorothea Sattler (kath.) von der Universität
Münster.


Donnerstag, 17. November 2016, 19.00 Uhr
Vereint durch die Taufe – getrennt am Tisch des Herrn
Dr. Gabriele Lachner (kath.) aus Vechta und Pfarrer Christian Egts (ev.)
aus Brake referieren über Gemeinsamkeiten und Differenzen im Verständ-
nis von Eucharistie und Abendmahl.


Veranstaltungsort: Ludgerus-Werk Lohne
Eintritt je Veranstaltung: 3,00 €

 

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Ein tolles Erlebnis für verschiedene Altersstufen:

Unser Gemeindeausflug am 24. September 2016 nach Papenburg.

 

Am 24. September 2016 haben wir mit 57 Mitgliedern unserer Gemeinde einen wunderbaren Tag in Papenburg erlebt: Das Freilichtmuseum Van-Velen hat uns gezeigt, warum Papenburg so eigentümlich gerade und langgestreckt ist, und die Meyerwerft hat uns mit ihrem Weltniveau des Kreuzfahrtschiffbaus beeindruckt. Eine Andacht, das Mittagessen und Zeit zur freien Verfügung haben uns gut getan. Schön, dass so viele mitgefahren sind.

 

 

 Waldgottesdienst am 4. September 2016

 

Obwohl es beim Aufbau noch nach Regen aussah, konnten wir

einen schönen Gottesdienst in freier Natur feiern.

 

 

Ein besonderes Erlebnis mit einer begeisterten und begeisternden Predigerin.

 

Und die Suppe hat dann auch allen geschmeckt. -

Das werden wir wieder machen.

 

Aktuell

Infos über wichtige Termine unserer Kirchengemeinde  im Jahr 2016 können Sie links unter dem Menüpunkt "Termine" sehen. 

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